Liebe Genossinnen Obwohl die Aktionen gegen den AFD Wahlkampfstand schon längst vorbei sind, läuft der Verfolgungswahn des Staates gegenüber Antifaschistinnen weiter. Ein Genosse wird beschuldigt ein Mitglied der AFD tätlich angegriffen zu haben und steht deshalb Morgen früh vor Gericht. Die Anschuldigungen sind nicht nur haltlos, die Repression ist auch komplett unverhältnissmäßig. Der Staat verfolgt lieber junge Antifaschist*innen mit aller Härte als zu den über 600 Nazis im Untergrund zu ermitteln! Wir zeigen Solidarität und laden euch ein, euch uns anzuschließen.
Donnerstag, 18.9 9:00
Amtsgericht Erlangen

